Deine Routine im Homeoffice

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So findest du deine Routine im Homeoffice

Struktur im Homeoffice – sechs Tipps für einen erfolgreichen Tagesablauf

Die digitale Revolution brachte neue Möglichkeiten mit sich, um Job und Familienleben besser zu koordinieren. Hierzu gehört auch die Arbeit im Homeoffice. Lange Anfahrtswege entfallen, wodurch sich neue Zeitfenster für die Familie eröffnen. Einen regelrechten Boom erlebte die Arbeit in den eigenen vier Wänden seit dem Aufkommen der Coronakrise: Bis zu 27 % aller Beschäftigten nutzen diese Möglichkeit laut einer Statista-Umfrage teilweise bis heute, um auch während der Lockdowns produktiv tätig sein zu können. Wer sich die Arbeit im Heimbüro jedoch als lockere Angelegenheit vorstellt, die bei freier Zeiteinteilung in Jogginghosen quasi nebenher läuft, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Im Folgenden möchten wir dir zeigen, worauf es ankommt, damit du im Homeoffice erfolgreich bist.

1. Eine Routine entwickeln

Wenn du es bisher gewohnt warst, bei der Arbeit in eine feste Struktur eingebunden zu sein, stehst du im heimischen Büro zunächst vor der Aufgabe, eine neue Routine zu entwickeln. Vermeide am besten von Anfang an, dich im Schlafanzug an den PC zu setzen, sondern behalte deine morgendlichen Gewohnheiten in Sachen Körperpflege bei. Versetzt ein eingehender Videocall dich in Panik, weil du dich nicht seriös frisiert fühlst? Dann hat die Heimarbeit bereits ihren ersten Tribut gefordert. Dies solltest du im Sinne eines guten Lebensgefühls schnellstens ändern. Beginne nach Möglichkeit jeden Morgen zur gleichen Zeit mit der Arbeit, plane regelmäßige Pausen ein und beende den Tag pünktlich, indem du den PC herunterfährst. So verhinderst du einen Burn-out, der schnell entstehen kann, wenn der Entspannungsmodus ausbleibt.

Tagesplan im Homeoffice
Um von zu Hause organisiert arbeiten zu können, erstelle dir einen gut strukturierten Tagesplan, den du auch einhalten kannst.

2. Mit Ablenkungen umgehen

Wer sich aufgrund der Coronakrise erzwungenermaßen im Heimbüro wiederfindet, wird sich von der Anzahl möglicher Ablenkungen herausgefordert fühlen. Dies gilt besonders dann, wenn du Kinder hast und vielleicht auch noch deren Homeschooling überwachen musst. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, mit der Arbeit erst nachmittags zu beginnen. Sind die Kinder noch klein, haben sie meist wenig Verständnis für die Anforderungen der Arbeitswelt und möchten lieber mit Mama oder Papa spielen. Plane in diesem Fall häufigere Pausen ein, in denen du dich ganz den Kleinen widmest. Weitere Quellen der Ablenkung können private Telefonanrufe oder die sozialen Netzwerke sein. Aber auch Haustiere können jede Menge Aufmerksamkeit einfordern und die ersehnte Struktur ganz schön durcheinanderwirbeln. Was auch immer deine Konzentration ablenkt: Setze Prioritäten. Dies kann im Einzelfall bedeuten, den Anrufbeantworter einzuschalten oder die sozialen Netzwerke durch Browser-Erweiterungen wie SiteBlock während der Arbeitszeit zu sperren.

3. Einen Arbeitsplatz einrichten – den Alltag angenehm gestalten

Sorge auch im Homeoffice gut für dich! Der Bürostuhl sollte ergonomisch sinnvoll und der Schreibtisch höhenverstellbar sein. So verhinderst du Rückenschmerzen und Nackenverspannungen. Platziere den Bildschirm so, dass die Oberkante etwa in Augenhöhe liegt und stelle die Neigung so ein, dass dein Blick senkrecht auftrifft. So musst du den Kopf bei der Arbeit leicht beugen, was Nacken und Augen entspannt hält und Kopfschmerzen vorbeugt. Steht die Tastatur so, dass du sie mit waagerecht gehaltenen Unterarmen erreichen kannst? Dann hast du die ergonomisch optimale Position gefunden. Dennoch solltest du die Tatsache, dass dein Schreibtisch höhenverstellbar ist, regelmäßig nutzen: Verändere hin und wieder deine gewohnte Arbeitsposition, um Bandscheibenproblemen und anderen Abnutzungserscheinungen vorzubeugen. Neben einer zweckmäßigen, ästhetisch ansprechenden Ausstattung sollten außerdem einige persönliche Dinge nicht fehlen: Familienfotos, Urlaubssouvenirs oder die eigene Lieblingsteetasse machen deinen Arbeitsplatz zum echten Happy Place.

Schreibtisch höhenverstellbar mit Zubehör
Um ergonomisch arbeiten zu können schaffe dir einen höhenverstellbaren Schreibtisch an. Dieser sollte im besten Fall gute Ordnungsysteme besitzen.
To-Do-Liste strukturiert nutzen
Strukturiere deinen Arbeitsalltag mit einer App und lege dir eine TO-DO-Liste an, um den Überblick zu behalten.
4. Das Zeit-Management

Wenn du deine Arbeitszeit im Alltag frei einteilen kannst, benötigst du große Disziplin, um alle Aufgaben in der vorgesehenen Zeit zu erledigen. Arbeite am besten mit einem Tagesplan und setzte dir selbst Fristen. Sehr einfach funktioniert dies mit dem Windows Kalender oder einer Zeitplaner-App. Bleibe bei der Planung aber seriös: Wird die To-do-Liste des Tages zu lang, dann fühlst du dich am Abend demotiviert. Übrigens: Freie Zeiteinteilung kann im Einzelfall auch zur Selbstausbeutung führen. Falls du also zu den Workaholics gehörst, dann solltest du der Versuchung widerstehen, immer noch eine Aufgabe mehr in den Kalender zu packen und lieber hin und wieder eine Pause einplanen.

5. Prokrastination – was tun gegen die Aufschieberitis?

Schiebst auch du unangenehme Aufgaben gerne vor dir her? Dann geht es dir wie den meisten Menschen! Im Heimbüro ist die auch als Prokrastination bezeichnete Neigung, Dinge aufzuschieben, ein echtes Problem: Vor Arbeitsbeginn noch schnell die sozialen Netzwerke checken? Ein Stündchen Fernsehen am Morgen kann nicht schaden? Rasch noch ein kleiner Snack, ehe es richtig losgeht? Da es am heimischen Schreibtisch keine Stechuhr gibt und der Chef in der Regel keine Kontrollbesuche unternimmt, ist die Verlockung groß. Auch wenn die Verzögerungen im Rahmen bleiben und du trotzdem dein Tagespensum schaffst, solltest du versuchen, dich zu disziplinieren. Wer Dinge regelmäßig aufschiebt, bringt sich damit meist um einen erholsamen Feierabend und arbeitet nicht selten bis nach Mitternacht, um unerledigte Aufgaben abzuschließen. Schaffe dir deshalb feste Zeitfenster, die ausschließlich der Arbeit dienen und gewöhne dir an, diese unbedingt einzuhalten. Du gewinnst dadurch echte Freizeit am Abend und eine höhere Lebensqualität.

6. Soziale Kontakte pflegen

Du hast dafür gesorgt, dass dein Bürostuhl bequem sowie dein Schreibtisch höhenverstellbar ist und alle unnötigen Ablenkungen beseitigt? Du hast beste Bedingungen geschaffen, fühlst dich im Homeoffice aber trotzdem nicht wohl? Dann bist du möglicherweise ein extrovertierter Mensch, dem in den eigenen vier Wänden die Decke auf den Kopf fällt. Besonders groß ist das Problem, wenn du erzwungenermaßen von zu Hause aus arbeitest, sei es wegen der Kinderbetreuung oder im Coronalockdown. Pflege soziale Kontakte deshalb sehr bewusst:

 

  • Beteilige dich aktiv an eventuellen Teambesprechungen per Videocall.
  • Melde dich zum Telefondienst und lass eingehende Anrufe aus der Firma zu dir weiterleiten.
  • Verbringe die Mittagspause wenn möglich außerhalb des Hauses oder gehe nach der Arbeit eine Stunde spazieren.
  • Pflege dein Netzwerk und halte frühere Kontakte zumindest über Telefon oder Internet aufrecht.
  • Suche sportlichen Ausgleich gemeinsam mit der Familie oder mit Gleichgesinnten.
  • Nutze deine freie Zeit, um deine Nachbarn besser kennenzulernen und triff dich regelmäßig mit Freunden
Natur in den Mittagspausen nutzen
Damit dir die Decke in deinen eigenen vier Wänden nicht auf den Kopf fällt, plane Pausen ein und nutze die Zeit nach Feierabend z.B. für einen Spaziergang.
Dein elektrischer höhenverstellbarer Schreibtisch

Schaffe mit dem richtigen Schreibtisch einen Arbeitsplatz, der individuell nach deinen Bedürfnissen eingerichtet ist! Mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch steht dem ergonomischen Arbeiten nichts mehr im Weg. Du weißt nicht, welcher Schreibtisch am besten zu dir passt, oder möchtest mehr Informationen zu der Nachhaltigkeit und der Unterstützung der Krankenkasse / dem Arbeitgeber? Wir beraten dich gerne. Sprich uns einfach an oder vereinbare direkt hier einen Termin.

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